Wie soll eine Saison schon anders enden, in der der 1. FC Nürnberg in der Tabelle hinter Fürth landet, als mit einer blutleeren Pleite? Michael Köllner rief 6 Punkte aus den letzten beiden Spielen aus und holte 0 Punkte! Es läuft nicht mehr seit er Chef am Valznerweiher ist. Ein schlechtes Zeichen für die neue Saison? Aber langsam, langsam, ich forderte dass man Ismael Zeit geben sollte, Weiler ohnehin und selbst bei Schwartz plädierte ich dafür, also muss ich bei Köllner auch dazu stehen. Auch wenn es einem bei seinem großspurigen Auftreten schwer fällt, Geduld und Verständnis aufzubringen.

Der Glubb begann mit Thorsten Rückkehrer Kirschbaum im Tor, Brecko auf rechts, Margreitter und Mühl in der Mitte, Djakpa links sowie Erras im Mittelfeld hinter (v.l.) Sabiri, Neu-Profi Löwen, Behrens und Salli, im Sturm Teuchert. Cool, die Mannschaft der neuen Saison, dachte man. Aber was da zu sehen war bringt einen zu Hoffnung, dass sich da noch viel ändern wird und dass Möhwald echt fehlen würde. Denn K’lautern schnürte den Glubb ein, kam immer wieder zu Chancen und der FCN brachte nix zu Stande.

Nach 20 Minuten dann ein Eckball und Daniel Halfar bringt den Ball auf kurze Eck, wo Teuchert sich vom Pfosten wegbewegt hat und somit Kirschbaum überrascht wird. Tor, die Pfalz bejubelt das 1:0.

Aber auch nun tat der Glubb nichts, was man ein „Anrennen“ oder „Aufbäumen“ nennt. Freistösse verpufften, selbst die Vereinseigenen Schreiber flüchteten sich in Sarkasmus und schrieben von „es kann nur besser werden“!

….wurds aber nicht. Die Westvorstadt vergeigte ihr letztes Heimspiel gegen Union, doch der FCN nahm die Einladung vorbeizuziehen nicht an. Sang und klanglos – fast könnte man meinen die spielen schon gegen den Trainer!? 😉

Fazit:

Ohne einen echten Kreativen in der Offensive schaut der Glubb einfach alt aus. Ansonsten heften wir das mal ab unter „es ging um nix mehr“.

In der Statistik stehen Ballbesitz: 37,5 : 62,5%, Zweikampfquote 58,8 : 41,2%, Torschüsse 19:12 (aufs Tor 6:2!), Passgenauigkeit in der gegnerischen Hälfte 59,8 : 58,7% (Danke ?@2_Steffen). Das ist schon sehr mau, was der Ruhmreiche da heute zeigte. Lautern ließ den Glubb mal machen, der wusste aber mit dem Ball nicht viel anzufangen. Wir brauchen kreative Spieler, Möhwald in guter Verfassung wäre schon wichtig.

Leider kostet uns der 12. Tabellenplatz richtig Geld! Denn wir rutschen in der TV-Tabelle ab und erhalten ca. eine Million weniger! In unserer finanziellen Lage echt fatal!

Fans:

Respekt dass da noch mal so viele Fans den weiten Weg in die Pfalz auf sich genommen haben! Gezündelt haben zum Glück nur die Lauterer, so wird wenigstens der Verlust der TV-Gelder nicht durch DFB-Stafen größer!

Hoffentlich wird das in der nächsten Saison alles besser: Feuerwerk am Platz und nicht auf den Rängen!


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Ach der Glubb. Wir können echt froh sein dass es um nichts mehr geht in dieser Saison. Im letzten Spiel von Raphael Schäfer verliert der 1.FC Nürnberg 2:3 gegen Abstiegskandidat Fortuna Düsseldorf und schockiert die Pokalsieger-Mannschaft von 2007, deren Spieler heute im Stadion geehrt wurden. Was wurde nur aus dem Glubb! Platz 10 in der 2. Liga, hinter Fürth, owe, owe. Da hilft nur die Flücht nach vorne: Mit Sabiri hat wieder ein 97er getroffen und Erras feierte sein Comeback nach Kreuzbandriss. Alle Energie für die neuer Saison!

Es hatte ja echt gut begonnen: Bereits in der 13. Minute verwertete Sabiri die gute Vorarbeit von Möhwald zum 1:0! Das läuft, dachte man, bis aus einem FCN-Freistoß ein Konter für die Fortuna wurde. Schäfer hatte keine Chance – 1:1.

In der zweiten Halbzeit noch schlimmer: Mühl verliert den Ball an eine Pfütze, Bebou schaltet schnell und flankt auf Hennings, 1:2. 

Der Glubb kam aber noch mal: Löwen mit überragender Flanke auf Möhwald und der von Bundesligisten gejagte stocherte zum 2:2 ins Netz! Yea, da geht noch was! Für unsere Würzburger Freunde! Komm‘ schon!

Kurz vor dem Ende ein Eckball, Madlung (ja, der darf noch rumhauen) köpft, abgefälscht, 2:3! Ober-Mou!

Der Schiri lässt zwei Minuten nachspielen – bei 5 Toren und ein paar Pausen. Bei Bayern gestern gabs…. ach lassen wir das. 😉

Schäfer bekam seinen Szenenapplaus! Standing ovations im Max-Morlock-Stadion, hochverdient, danke Rapha! Da geht ein großer des 1.FC Nürnberg, der in 545 Spielen für den Glubb 2x aufsteigen konnte und 1x dem DFB-Pokal holte. Er war immer da, dafür danken wir unserem Rapha! 

Fazit:

Dem neuen Club-Trainer Michael Köllner wird die Arbeit nicht ausgehen, das hat man heute gesehen. Die Schnitzer in der Hintermannschaft sind einfach zu groß, hier muss was passieren. Ansonsten machen die jungen Spieler weiterhin Lust auf mehr.

Dennoch sagen 63% Ballbesitz und 55% Zweikampfquote etwas aus, wenn dabei nur 12:13 Torschüsse rauskommen. Und 8:2 Eckenverhältnis ohne das was rauskommt… wir verstehen uns, Herr Köllner. 🙂

Auf eine erfolgreiche neue Saison! Die Pokalsiegerelf (siehe Bild) wird uns die Daumen drücken!

Anmerkung: Ich hätte sehr gerne den Freunden von Kickers Würzburg heute Schützenhilfe gegeben, aber die nehmens ja eh net an (0:1 gg Sandhausen). Und dann is mir die Fortuna lieber als so mancher andere Verein da unten in der Tabelle!

Fans:

Hatte ich vor kurzem noch von den zwei Gesichtern der Ultras geschrieben, so zeigten sie diese heute erneut: Wieder war Stimmungsboykott auf dem 9/11er, wodurch die Nordkurve natürlich mit dem „alten Support“ noch nicht zurecht kommt und nicht die gewohnte Unterstützung für das Team sein konnte. Zum anderen zeigten sie das Banner „Niemals aufgeben kleine Lina“ und unterstützen nach den lobenswerten Taten gegen Stuttgart heute die Aktion von Fahnenschwenkern und Glubb-Blog auf FrankenHilft.de auch visionell! Das ist so überragend, dass mann die „Zigareddnbäschla“ dafür knuddeln könnte. 

Was den Stimmungsboykott angeht bleibt zu hoffen, das auch hier eine Verbesserung stattfindet, dass die UN die Größe findet auf UNSEREN Verein zuzugehen, damit wir auf den Rängen wieder so stark sind wie früher! Gemeinsam für eine bessere Zukunft! 

Niemals aufgeben, wie die kleine Lina!

Für den FCN wünsche ich mir einen Sieg in Klautern zum Abschluss, damit wir die Westvorstadt doch noch überholen können in der Tabelle!


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Bomber Manolo on Mai 6th, 2017

Sieg! Der 1.FC Nürnberg gewinnt am 32. Spieltag sein Auswärtsspiel beim SV Sandhausen mit 1:0 und feiert damit damit endgültig den Klassenerhalt! Ich habe auf Twitter die Frage gelesen, ob man sich jetzt darüber freuen sollte? Ich finde eine verletzungsgeplagte, junge Truppe mit nem Interims-Trainer? Also auf jeden Fall sollte man sich da freuen! In Würzburg wären sie jetzt liebend gerne an unserer Stelle. Ab jetzt beginnt die neue Saison!

Das Spiel war magere Fussballkost. Sandhausen kam über Kraft und Kampf besser ins Spiel und hatte sogar die besseren Chancen. Schäfer musste sogar mit einer sauberen Parade gegen Sukuta-Pasu. Der Glubb hatte erst kurz vor der Pause gute Möglichkeiten: So landete Behrens‘ Kopfball auf der Querlatte.

Nach der Pause der FCN deutlich besser: Köllner brachte Sabiri für Petrak und erwies ein goldenes Händchen! In der 70. Minute stand der kleine Großkotz goldrichtig und köpfte einen von Torhüter Knaller zu kurz abgewehrten Ball ins leere Tor! Klasse, da muss ein Stürmer stehen! Sein Torjubel war dann eine Mischung aus Ronaldo und Ibrahimovi?! Witzig, aber ich glaube bei ihm müssen alle zusammenhelfen, damit er nicht auf dem Boden bleibt, sondern zu diesem zurückkehrt! 🙂

Denn wenig später zeigte er, dass sein Ego ihn am guten Fussball hindern kann: Teuchert wäre frei gewesen, aber Sabiri „verschwanzte“ lieber den Ball an der Aussenlinie. Um es mit den Worten von Uli Hoeness zu sagen „lasst mir den Jungen schön am Boden“.

Gegen Ende machte die Hintermannschaft, allen voren Dave Bulthuis noch den Freischwimmer, dann aber war die Messe gelesen. Aus! Auswärtssieg! 

Fazit:

Das Spiel war schwere Kost. Man könnte nun sagen „gewonnen ist gewonnen“, aber dafür waren die Probleme zu offensichtlich. Hätte der SVS heute eine vernünftige Chancenverwertung gehabt, hätte es sicherlich nicht zu einem Glubb-Sieg gereicht.

In der Offensive machte Salli einige unverständliche Dinge, allen voran als er sich wunderbar durchsetzte, aber kurz vor dem Torhüter nur noch auf ein Foul wartete statt zu schießen. Dass er dann noch in Torwart fiel, rundete die wirre Nummer noch ab. 🙂

In der Statistik stehen 11:15 Torschüsse und 48:52% Zweikampf  für Nürnberg, 5:2 Ecken und 53:47% Ballbesitz für Sandhausen. Nur 107km Gesamtdistanz stützen meine These dass das Clubspiel umso besser wird, je weiter es an 120km hinkommt.

Nun bereiten wir uns auf die neue Saison vor und basteln aus den positiven Auftritten von Teuchert, Kammerbauer, Löwen & Co. eine starke Mannschaft. Auf geht’s, FCN!

Fans:

Ach was war des mal wieder schön während der Liveübertragung die eigenen Fans zu hören! Das Team wurde nach vorne getrieben, das Tor gefeiert und beim Ergebnishalten unterstützt. So muss das sein, ca. 2000 sollen es gewesen sein, die aus dem Frankenland angereist sind. Leider ist der Stimmungsboykott aber noch nicht zu Ende! Im Heimspiel gegen Düsseldorf wird wieder geschwiegen… 🙁

Auf eine gute neue Saison!


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Bomber Manolo on April 29th, 2017

Schade Glubb! Die wirklich tolle Leistung des 1.FC Nürnberg in der ersten Halbzeit des Heimspiels gegen Tabellenführer VFB Stuttgart wurde am Ende nicht belohnt, weil die Schwaben einen 2:0-Vorsprung von Nürnberg ausglichen und in der Nachspielzeit in einen Auswärtssieg verwandelten. Dennoch kann man erhobenen Hauptes vom Feld gehen, denn der FCN verlangte den Stuttgartern alles ab. Einzig die Leistung des Schiedsrichter-Gespanns und ein erneuter Stimmungsboykott hinterlassen einen faden Beigeschmack.

Ein war eine herrliche erste Halbzeit: Stuttgart zeigte dass sie zurecht dort oben in der Tabelle stehen, aber der Glubb hielt eindrucksvoll dagegen. In der 25. Minute führt Teuchert einen Freistoß schnell aus und legt auf Behrens ab, der dann aus 20 Metern genau ins linke Eck trifft! Super! 1:0! Geht hier vielleicht was?

In der 33. war dann der Augenblick von Cedric Teuchert: In der eigenen Hälfte bekam er den Ball und umspielte einige VFBler, sprintete auf das Stuttgarter Tor, verlud den letzten Verteidiger und hämmerte den Ball ins linke Toreck! Riesenjubel! Mega! 2:0! „Heute Sieg“ hisste voll Zuversicht sein Transparent!

Leider kam Stuttgart wütend aus der Kabine und schon in der 46. Minute gab es Strafstoß für den VFB. Mühl hatte Terodde gefoult, der dann selbst antrat und zum 2:1 traf. Nur 2 Minuten später ein Eckball und Ex-Glubberer Daniel Ginczek köpfte zum 2:2 ein. In drei Minuten alles ausgeglichen.

Doch der Glubb hatte weiter Chancen, die dickste Hanno Behrens als er einen tollen Querpass von Salli leider genau auf den Torhüter wuchtete. Aber auch Teuchert war immer gefährlich und Löwens Kopfball fischte der starke Langerak aus dem Winkel.

Leider zeigte Stuttgart dann wie man aufsteigt: Während der Stadionsprecher die Nachspielzeit durchsagte legte Gibczek auf Terodde ab, der auf Klein und letzterer wuchtete das Ei ins Eck – 2:3! In der Südkurve war die Hölle los… Aus.

Fazit:

Ich habe kurz vor dem Pausenpfiff lautstark den Abpfiff gefordert! 😉 Hätte Schiri Dankert das mal gemacht! Stattdessen pfiff er eine sehr wirre 2. Hälfte und wir verloren.

Es war ein bisschen wie das 2:0 gegen Hannover, als auch der Favorit beim Stande von 2:0 einen Elfmeter zugesprochen bekam, doch Kirschbaum hielt! Vielleicht war das heute der Unterschied gegen saustarke Schwaben?

Doch dafür machten die jungen Leute auf dem Platz echt Freude, allen voran Teuchert, der immer kraftvoll auf das Tor zog. Aber auch „die dunkle Seite“, wie einige respeklose Fans im Stadion die linke Seite mit Djakpa und Salli nannten ( 😉 ), hatte Zug nach vorne und „mein“ Hanno spielte fast wieder so wie in der letzten Saison. Dazu Löwen und Kammerbauer. Bitte macht so weiter, Jungs! Und Kopf hoch, schließlich war das Stuttgart, die kommen mit einem fitten Ginczek, der uns 2014 in der Bundesliga gehalten hätte!

In der Statistik sieht man dann wie stark der VFB war: 14:15 Torschüsse, 6:5 Ecken bei 34:66% Ballbesitz und 48:52% Zweikämpfe. Zum Jubel Anlass gibt nur die Gesamtdistanz, die mit 116km fast schon an die 120km rankommt. Ich sags ja immer! 😉

Fans:

Die Stuttgarter Fans bestimmten heute die Szene! Nicht nur weil es bestimmt 15.000 Fans waren die ordentlich Stimmung machten und für fast ausverkauftes Haus sorgten (44.089 Zzschauer), sondern weil die Ultras auf Nürnberger Seite heute schon wieder trotzig einen Stimmungsboykott durchzogen und so das Heim-Stadion den Gästen preisgaben.

Die zwei Seiten der Ultras

Das waren wieder die zwei Seiten der Ultras. Sie machen leider viel Blödsinn und verstehn nicht dass sie dann vom Verein bestraft werden. Denn was sie da so „ungerecht“ finden, is bei ihnen ja genauso, da sie Unstimmigkeiten mit dem Verein haben, aber durch ihren Boykott die Mannschaft und die anderen Fans bestrafen!

Auf der anderen Seite zaubern sie überragende Choreografien in die Heimstätte und fahren Kilometer weit zu Auswärtsspielen zu unmöglichsten Zeiten. Und vor allen Dingen haben sie eine Ader für gemeinnützige Projekte, ihre Weihnachtssammlung ist legendär!

So ist es ihnen auch heute nicht hochgenug anzurechnen, dass sie sich sofort und aus dem Stegreif an der Sammelaktion von Fahnenschwenker und Glubb-Blog beteiligen und vor dem 911er Fussbälle (siehe Bild) verkauften! Der Erlös der Aktion wird bei Franken hilft zugunsten der kleinen Lina beitragen. Dafür natürlich herzlichen Dank! Überragend!


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Bomber Manolo on April 28th, 2017

Bezeichneten wir in der Glubb-Familie bisher eine Derby-Niederlage als Drama oder einen Abstieg unserer Jungs als Hölle, so gibt es im Leben Schicksalsschläge, die einem zeigen, was diese Worte wirklich bedeuten.

Die 6jährige Tochter eines Fahnenschwenkers, selbst schon einmal bei den Fahnenschwenker-Kids auf dem Spielfeld dabei, hat nun eine DIPG-Diagnose erhalten, die uns alle fassungslos macht.

Die Fahnenschwenker möchten nun Geld sammeln, um dem kleinen Mädchen noch ein paar schöne Erlebnisse zu schenken und um es den Eltern zu ermöglichen, rund um die Uhr für die Tochter da zu sein. Eine solch schreckliche Situation ist nicht nur eine seelische, sondern leider auch eine erhebliche finanzielle Belastung.

Helfen wir der Familie bei der einen Last die wir lindern können, der finanziellen:

Spenden-Konto: Frankenhilft, IBAN DE86 7607 0024 0555 5552 00
oder Konto-Nr. 55 55 55 2, BLZ 760 700 24, Deutsche Bank Nürnberg, Verwendungszweck: LINA

Per Paypal: paypal.me/frankenhilft

Herzlichen Dank

DIPG (Diffus intrinsische Ponsgliom) ist eine extrem seltene Form des Hirntumors, der den Hirnstamm befällt. Betroffen sich vor allem Kinder von fünf bis sieben Jahren. Die Krankheit ist bisher nicht heilbar.
Die Familie versucht durch den Blog Linas-Weg.frankenhilft.de die schweren Erfahrungen zu teilen um so Aufmerksamkeit auf eine viel zu wenig erforschte Krankheit zu lenken.

Der Glubb-Blog ist in Gedanken bei der Familie. Wir wünschen alles erdenklich Gute und viel Kraft.


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Bomber Manolo on April 23rd, 2017

Was für ein schlechtes Spiel! Der 1. FC Nürnberg spielt im „kleinen Frankenderby“ beim FC Würzburger Kickers 1:1 und hält damit die Abstiegsränge auf Abstand. Die Würzburger waren zudem mit dem Zuschauer-Andrang ziemlich überfordert, aber alles blieb erfreulich friedlich und wenigstens auf den Rängen war die Stimmung gut. Für die Kickers kann es aber noch mal richtig eng werden.

Mal wieder eine schöne Auswärtsfahrt, ohne dass man lange unterwegs ist, einige Fans sind sogar mit dem Schiff angereist, im Stadion nahe dran am Spielfeld, sodass man die Spieler hören konnte…. alles erinnerte an die coolen Auswärtsfahrten in der Regionalliga. Nur das Spiel war extrem schlecht und wir beherrschten nicht den Gegner so wie damals.

Der FCN versuchte zwar von Anfang an Druck zu machen, aber zwingendes sprang nicht raus: Ein Fernschuss von Djakpa und bei Kempes Schuss musste Siebenhandl sogar eingreifen. Doch dann der erste Angriff von Würzburg, der erste Schuss, 1:0! Brecko lässt Rama marschieren, der nach innen zieht und ins lange Eck abschließt. Danach hatte Nürnberg die Hosen voll, nach vorne hatte der blasse Ishak kaum Aktionen, es ging einfach gar nix mehr, Würzburg blieb immer gefährlich – aber auch nicht zwingend. Vor der Halbzeitpause noch zwei Kopfballmöglichkeiten für den FCN, die der gute Würzburger Torwart aber klasse entschärfte.

Nach der Pause ließ Köllner erstaunlicherweise so weiterspielen, also mit Brecko und Ishak. Erst als mit Teuchert ein neuer Spieler auf dem Platz stand, wurde es besser, Würzburg aber weiter mit Konterchancen, die sie aber nicht konsequent zu Ende spielten. 

Als Hufnagel für den verletzten Kempe im Spiel war, wurde Nürnberg endlich strukturierter nach vorne und hatte auch Chancen. In der 80. dann Getümmel vor dem Tor, Salli erkämpft den Kopfball, Behrens legt noch auf Teuchert ab und der Matchwinner vom Aue-Sieg machte den Ausgleich. 1:1! Yea! Endlich was zum Jubeln! 

Irgendwann hatte Schiedsrichter Jöllenbeck ein Einsehen und pfiff ab.

Fazit:

Ein erschreckend schwaches Spiel vom Glubb, das wieder Fragen aufwirft. Dass Kammerbauer nach seiner Sperre für den erneut schwachen Brecko ins Team zurückkehren dürfte, sollte dagegen keine Frage sein. 

Als nächstes dürfte Ishak wohl nicht mehr zum Startelf-Einsatz kommen, wenn die Alternativen wieder fit sind. Teuchert einzuwechseln war für mich dagegen die richtige Entscheidung, da er seine Agilität gegen Ende einer Partie besser ausspielen kann. 

Ansonsten hoffe ich dass man beim FCN langsam mal in die Gelegenheit kommt, gewisse Formationen für die nächste Saison zu testen, mit Spielern die hierbleiben und Zukunft haben.

In der Statistik ist Nürnberg überzeugend: 12:8 Torschüsse, 55:45 % Ballbesitz sprechen fürn Glubb, einzig 7:3 beim Eckenverhältnis spricht für die Unterfranken

Fans:

Das war wieder mal cool. Nürnberg-Fans reisen immer noch in großer Zahl mit, einige machen sogar eine Bootspartie auf dem Main, und im Stadion ist schön was zu hören (Die Ultras haben ihren Boykott beendet, sehr schön!). Wie ich Eingangs schon schrieb, erinnerte das an die Zeit in der Regionalliga, aber so wie man früher immer sagte:

Die Auswärtsfahrten sin echt subber, wenn nur des bläide Glubb-Spiel net no wär! 😉

Nun ist es also weiterhin so, dass der Glubb auf Platz 8 steht, aber die Abstiegszone im Nacken hat: 6 Punkte sind es auf die Abstiegsrelegation, von Entspannung kann noch nicht die Rede sein. Also müssen doch noch ordentlich Punkte geholt werden!
Höchst erfreulich für mich, dass vor dem Spiel die Frankenhymne gespielt wurde, so konnte ich wenigstens meine Frankenfahne schwenken heute! Wäre auch was für die Glubb-Heimspiele! 🙂

Alles für rot-schwarz!


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Bomber Manolo on April 15th, 2017

Jawoll! Endlich mal wieder richtig Grund zum Jubeln (Siegeslaola im Bild) im Frankenstadion, oder bald Max-Morlock-Stadion! Der 1. FC Nürnberg gewinnt gegen Erzgebirge Aue mit 2:1 und verjagt vorerst die Abstiegs-Panik die in Franken immer mehr um sich griff! Das Ganze gelang dem Glubb dazu auch noch in Unterzahl! Da war die Stimmung natürlich gut, was aber heute eine echte Leistung war, schließlich waren die Stehplätze in der Nordkurve gesperrt und die Ultras die im Stadion waren, boykottierten die Unterstützung des Teams. Trainer Köllner kam alleine in die Kurve um sich bei den „Normalos“ zu bedanken! Herrlich!

Das Spiel war über weite Strecken wieder mal sehr arm an Qualität. Aber Glubb und Aue hatten ihre Möglichkeiten. In der 24. Minute fing Torhüter Schäfer eine Flanke (!), warf schnell ab und leitete einen Konter ein, den Möhwald von der rechten Eckfahne in die Mitte passte. Dort setzte sich Kempe gegen zwei Verteidiger durch und legte den Ball ins lange Eck. 1:0! Jubel! Sollte es heute doch klappen beim Glubb?

Danach kam aber Aue immer häufiger zu Chancen. Vor der Pause verursachte Bulthuis einen Querschläger, der direkt vor den Füssen von Adler landete, dessen Schuss konnte Schäfer gerade noch entschärfen! Pause!
Gleich nach dem Pausentee machte Aue weiter Druck. Köpke konnte von Kammerbauer nur durch ein Foul gebremst werden und Schiedsrichter Aarnink entschied auf Notbremse: Glatt rot für Kammerbauer und Nürnberg damit in Unterzahl! Noch dazu zirkelte Kvesic den fälligen Freistoß zum Ausgleich unter die Latte. 1:1! Schockstarre im Stadion.

Der FCN verteidigte nun mit Mann und Maus, Köllner brachte in der 57. Teuchert für den enttäuschenden Matavz und der junge Coburger hatte mit seinem ersten Ballkontakt gleich eine riesen Chance! 

Als Aue auf Sieg spielte konnte der Glubb kontern: In der 82. wurde Teuchert von Behrens freigespielt, lief quer vor das Tor von Männel und versenkte gegen die Laufrichtung des Keepers zum vielumjubelten 2:1! Ekstase im Stadion! Super!

Köllner nahm Zeit von der Uhr und brachte sogar noch Margreitter ins Spiel! Nach großem Kampf war der Sieg unter Dach und Fach!  

Fazit:

Die Rückkehr einiger verletzten Spieler merkte man heute deutlich. Vor allem Möhwald machte viel nach vorne, Kempe und Behrens waren sehr kampfstark und schließlich Teuchert nicht nur aufgrund seines Tores heute ziemlich stark!

Das macht viel Mut diese Saison doch noch anständig zu Ende zu bringen. Nur noch 2 Punkte hinter Fürth!

In der Statistik spiegelt sich wider, welch enges Spiel das heute war: 11:19 Torschüsse, 3:5 Ecken, 43:57% Ballbesitz! Aber 52:48% Zweikämpfe bei nur 109,7 Kilometer Laufstrecke ggü. 111,7km für Aue! Da muss noch was passieren, aber Hauptsach gwunna!

Fans:

Das war heute echt cool! Klar, es waren keine 90. Minuten Dauersupport, wie es die Ultras praktizieren. Gerade in der ersten Hälfte war es manchmal sehr still und man hörte nur die 4.000 Fans von Aue, die das fast zu einem Heimspiel machten! Aber die Sitzplätze gaben sich Mühe 

FÜR das Team, wohlgemerkt, nicht GEGEN die Ultras!!

Aber nach dem Tor gabs Party auf den Sitzplätzen! Super wars! Sogar Köllner kam nach dem Spiel 2x mit erhobenen Daumen in die Nordkurve um sich zu bedanken! Hätte nur noch gefehlt dass es die Berti-Vogts-Ein-Mann-Laola macht! 😉 

Schäi wars! Das nächste Mal bitte wieder MIT Ultras und Normalos zusammen!

FÜR unseren FCN!


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Absoluter Erfolg! Zwar verlor der 1. FC Nürnberg sein Heimspiel gegen den FC St. Pauli Hamburg mit 0:2 – hat bestimmt Meeske zu eingefädelt! Zwar schade, aber nicht so schlimm, denn der Stimmungsboykott war dafür umso erfolgreicher. UItras und BDA haben  im Vorfeld auf Nürnberger Seite heute jegliche Unterstützung der Mannschaft eingestellt, weil sie nicht damit einverstanden sind, dass der FCN bei der Wahl des Fanblocks mitreden möchte. Das ganze wird es im nächsten Heimspiel gegen Aue wieder geben, doch da waren ja ohnehin die Stehplätze gesperrt. Da is aber der DFB schuld und niemand anderes. 😉

Ok, Schluss mit Sarkasmus. Wieder verliert der Glubb, wieder ohne Torerfolg, wieder gibt die Leistung zu denken. Begannen unsere Jungs noch echt ganz passabel, so gaben sie im Lauf des Spiels immer mehr das Heft aus der Hand. Dass dabei kaum Torchancen raussprangen muss ich nicht extra erwähnen.

Nach der Pause verlegte sich Pauli auf Konter. Sahin schüttelte Behrens ab, Bulthuis konnte ihn nicht am Schuss hindern und Schäfer wehrte in die Mitte vors Tor ab, wo Bouhaddouz ins leere Tor traf. 0:1!

Jetzt wars eigentlich gelaufen, denn Pauli machte nun noch mehr dicht. In der 70. versuchte es Nehrig mit einem Verzweiflungsschuss und Bouhaddouz hielt den Schlappen rein, was den Ball unhaltbar für Schäfer abfälschte. 0:2! Mehr war nicht, immerhin brachten der eingewechselte Matavz und Löwen noch Torschüsse zu Stande. Doch dann wars aus.

Fazit:

Nun, die langen Bälle werden nicht mehr so oft gespielt. So weit so gut. Aber ansonsten passiert nicht viel. Baumann und Löwen rackern, aber es kommt halt wenig dabei rum. Brecko schickt sich an der neue Sepsi zu werden. Denn wie der Rumäne ist Brecko zur Zeit sehr unglücklich in seinen Aktionen und zieht sich immer mehr den Zorn der Fans zu. 

Respekt vor Köllner, dass er Baumann von Anfang an brachte, aber ehrlich gesagt, fehlen auch ihm aufgrund der Ergebnisse die Argumente. Alois lässt grüßen.

Fans:

Tja, Stimmungsboykott, darum wars heute über weite Strecken still. Nur zu Beginn des Spiels war einige Stimmung vom Oberrang zu hören, aber mit der Zeit verstummte der. So wie damals im Städtischen Stadion eben, führt der Gegner isses halt ruhig.

Dass die Normalo-Fans den Vorsänger der Ultras brauchen ist klar. Jahrelang wurde nur gesungen, was dieser vorgegeben hat. Sich selbst Gedanken machen wie damals am 4er sind ist halt keiner mehr gewohnt.

Ich persönlich singe immer mit, egal welcher Glubberer was anstimmt. Ich würde mich freuen, wenn hier die Vernunft wieder einkehrt, denn

  • der 1.FC Nürnberg wird auch ohne Ultras weiter bestehen
  • aber was würden die Ultras ohne den 1. FC Nürnberg machen?

Es wird die Zeit kommen, da ist alles wieder normal. Denn wirklich wichtig ist das alles nicht. 🙁

Der FCN aber sollte bald wieder punkten, denn die Abstiegsrelegation ist nur noch 6 Punkte entfernt!

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Natürlich, natürlich, das ist das Bild vom letzten Auftritt in Hannover im Dezember 2013 (3:3 nach 3:0-Führung) und da ich heute keines hatte, nahm ich das, da ich die Choreo damals so geil fand, tja ohne Pyro kanns auch geil sein. Aber auch der 1.FC Nürnberg hat heute „leider kein Bild bekommen„. Mit 1:0 verloren die Köllner-Schützlinge beim Aufstiegsaspiranten Hannover 96, obwohl sie über weite Strecken zu gefallen wussten. Die Statistik unterstreicht das – nur leider gibts dafür keine Punkte, nur Tore zählen.

Der Glubb ist weiterhin vom Verletzungspech verfolgt: Margreitter, Matavz und Petrak fielen kurzfristig aus. Daher musste Köllner wieder gehörig umstellen. Doch die Truppe wehrte sich bei den stürmischen Niedersachsen, bei denen Ex-Glubberer und Frankenderby-Held Füllkrug besonders heiß war. Doch in der Offensive kam nichts zwingendes heraus.

Doch gleich nach dem Pausentee konnte Füllkrug am 16er quer passen und der Österreichische Nationalstürmer Harnik konnte einschießen, Brecko kam, einen Schritt zu spät. 0:1 aus fränkischer Sicht. Doch unsere Jungs wollten zurückschlagen. Immer wieder kamen sie nach vorne. Brecko stand nach einer Flanke völlig blank, verzog aber die Direktabnahme. Wenig später eine Rechtsflanke, Mühl ist am linken Pfosten frei, scheitert aber per Kopfball am Pfosten! Zudem trifft Bakalorz Mühl klar am Kopf, hätte auch Elfmeter geben müssen.

Im direkten Gegenzug ist Füllkrug allein durch, umkurvt Schäfer doch sein Querpass kann zum Glück nicht erreicht werden. Hannover muss bis zur 94. Minute zittern, dann ist es aus. Schade.

Fazit:

Für eine „Resterampe“ sah das heute recht passabel aus. Einzig Brecko wirkte heute wieder unglücklich, dafür gefiel mir Djakpa besser. In der Offensive empfand ich Möhwald verbessert und von Baumann, der für Ishak kam, möchte ich gerne mehr sehen. Der sollte mal von Anfang an ran dürfen!

Witziger Tweet vom 1.FC Nürnberg:

Die Statistik spricht für die Gäste aus Nürnberg: 11:12 Torschüsse, 47%:53% Ballbesitz, 48%:52% Zweikämpfe! Einzig in der Gesamtdistanz waren die Niedersachsen mit 118km:117km etwas besser.

Also insgesamt scheint man langsam die Spielidee des Michael Köllner erkennen zu können. Gerne mehr davon!

Fans:

Also wieder mal echt Respekt für die Fans, die an einem Dienstag-Nachmittag ein Auswärtsspiel besuchen. Super! Auch gut, dass sich scheinbar alle benommen haben und nicht demnächst wieder Strafen vom DFB ins Haus flattern.

Apropos, beim Heimspiel gegen Aue sind ja aufgrund der unsäglichen Vorkommnisse beim 3:0-Sieg in Karlsruhe die Stehplätze gesperrt, eine Strafe des DFB, nicht vom Glubb. Nun haben sich die Ultras entschlossen auf de Blöcke 30 und 32 auszuweichen und dort – nach 20 Minuten Stimmungsboykott von dort unsere Jungs anzufeuern. Nun schiebt der 1.FC Nürnberg dieser Angelegenheit einen Riegel vor: Wegen Sicherheitsbedenken.

Is ja auch klar! 2.000 Ultras können nicht einfach so zwischen Familienblock und Gästefans „geparkt“ werden. Da sollte doch jedem klar sein, dass man das mit den verantwortlichen abklären sollte. Aber vielleicht war das auch so gewollt, das passt ja wunderbar zur Opferrolle. 😉

Aber übertreiben muss man es bei dieser Situation auch nicht. Das wird sich schon wieder einrenken, spätestens wenn der FCN wieder um den Aufstieg mitspielt! 🙂

Alles für rot-schwarz


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Bomber Manolo on März 31st, 2017

Ja, ich weiss, ich gehör auch immer zu den Fans, die sich über das Pech und/oder über den Schiri beschweren. Was haben wor nicht schon haarsträubende Fehler hier im Frankenstadion bzw. bald Max-Morlock-Stadion zu sehen bekommen. Heute aber können wir uns wirklich nicht beklagen, eher müssten die Karlsruher die vielzitierte „Fussballmafia DFB“ beklagen. Denn der Glubb dreht unter gehörigem Wohlwollen des Schiedsrichters Martin Petersen die Partie gegen Schlusslicht Karlsruhe und fährt unter Trainer Köllner den 2. Heimsieg in Folge ein. Freuen wir uns darüber!

Denn das Spiel gab über weite Strecken NULL Anlass zur Freude. Ein echter GROTTENKICK würde den Zuschauern bei besten Fussballwetter geboten! In der ersten Hälfte waren die Badener sogar etwas gefährlicher… ok, sie hatten überhaupt Torschüsse vorzuweisen.

Einer von diesen wäre auch meterweit neben das Tor gegangen, doch der heute wieder sehr unglückliche Brecko fälscht ihn ins eigene Tor ab. 0:1! Die 2.000 mitgereisten „Gelbfüssler“ (nur Spaß) feierten gehörig. Gegenwehr vom Glubb? Äh, nein. Halbzeit.

Nach der Pause kam der Ruhmreiche wieder nicht in die Gänge, erst als in der 58. Kempe für Salli kam, wurden die Angriffsbemühungen stärker und strukurierter. In der 65. ging Möhwald in den Strafraum und fiel. Petersen deutete auf den Punkt. Ok, in der 3. Zeitlupe sah ich dann auch eine Berührung. Egal, Kempe trat an und wuchtete ihn ins linke Eck (siehe Bild)! Yea! 1:1! Hoffentlich entsteht jetzt ein Fußballspiel!?

In der 69. dann Freistoß: Kempe zimmert ihn in die Mauer und Petersen deutet erneut auf den Punkt! Hier zeigte die Zeitlupe dass man, jaa, also mit etwas Phantasie, schon ein Handspiel hat sehen können… wieder egal, Geschenke muss man annehmen! Wieder Kempe, wieder die linke Ecke, wieder Tor! 2:1! Geil, der Glubb führt und weiss eigentlich gar nicht warum.

So, nun gab der KSC Gas und Nürnberg bolzte das Ei hinten raus. Erwähnte ich dass die Gäste Tabellenletzter sind? Bestimmt. Doch einen Aufreger gab es noch: In der 93. haut KSC-Stürmer einen Schwinger und Mühl bekommt den Ball an den Oberarm. So, wenn man die Elfer vorher gepfiffen hat, wäre es nur konsequent… naja, Geschenke gabs heute nur für die Hausherren. Dann wars aus. Sieg! Fragt am Dienstag scho keiner mehr nach dem Wie!

Fazit:

Das war heute sehr glücklich. Diese Leistung und keine Elfmeter, für sowas wurde Schwartz‘ Kopf gefordert. Köllner darf noch bissi und ja, es sind ja auch viele verletzt.

Schäfer hat den Sieg mit ein paar Paraden noch festgehalten, Bulthuis hätte für mich auch gelb-rot sehen können. Djakpa zeigt bei weitem nicht das, was man sich auf der Position erwartet und Brecko erwähnte ich bereits.

In der Offensive zeigte Kempe schöne Aktionen, Matavz hing in der Luft, Möhwald für mich überfordert.

Tja, liebe Karlsruher, so steigt man ab. Wir wissen das, wenns nicht läuft dann gibts Verletzte, eigenartige Entscheidungen und Pech. Wie kennen das in Nürnberg nur allzu gut.

Fans:

Natürlich drehte sich heute viel um die Crowdfunding-Aktion um das Max-Morlock-Stadion, hab ich mir sagen lassen. Ich fiel leider gesundheitlich flach heute. Aber die Stimmung an TV war gut, auch Karlsruhe mit 2.000 Fans is angenehm zu sehen.
Aber erstaunlich ist es schon, wie viel Werbung für das #MMS gemacht wird. Plakate an der Fassade des Stadions und jede Menge Werbung in der Stadt! Na das muss doch einfach klappen! 😉


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